SHIATSU
hilft bei Ängsten.
SHIATSU
hilft bei Appetitlosigkeit und Übelkeit.
SHIATSU
unterstützt Mutter und Baby in der Schwangerschaft.

Shiatsu für Schwangere & Babys

SHIATSU
stärkt das Vertrauen in ihren Körper.

Eine Schwangerschaft bedeutet für die werdende Mutter in jeder Hinsicht eine ausserordentliche Situation sowohl auf physischer, psychischer wie auf energetischer Ebene. Mit Shiatsu begleiten wir ihren individuellen Prozess, unterstützen sie, Vertrauen in ihren Körper zu entwickeln und die Verbindung zum Baby aufzubauen. Über die ausserordentlichen Meridiane können tiefliegende Energiemuster positiv beeinflusst werden.

Die Klientinnen sollen dabei die Möglichkeit haben, ganz offen über Ängste und unangenehme oder vermeintlich unangebrachte Gefühle sprechen zu können. Ziel ist es, gemeinsam mit der werdenden Mutter zu erreichen, dass sie sich voller Vertrauen auf ihre Situation einlassen kann und erfährt, wie sie sich und dem Baby Gutes tun und sich ganz bewusst mit Ängsten bezüglich Schmerzen und Geburt auseinandersetzen kann. Dazu eignen sich auch auf ihre energetische und körperliche Situation abgestimmte Übungen, die sie alleine oder mit dem Partner zu Hause machen kann. Visualisationen und Atemübungen sowie die Behandlung ausgewählter Punkte helfen zusätzlich, die Eigenwahrnehmung zu vertiefen und die Selbstregulationskompetenz zu festigen.

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Keine Schwangerschaft verläuft gleich – die Erfahrung zeigt, dass jede Frau ganz individuelle energetische, physische und seelische Bedürfnisse mitbringt auf ihrem Weg zur Geburt und zum Mutter-Sein. Während der Schwangerschaft ist die energetische Qualität der Wandlungsphasen in zunehmendem Masse beansprucht und sehr konkret wahrnehmbar. Dies bringt oft energetische Ungleichgewichte, die bereits vor der Schwangerschaft bestanden haben, an die Oberfläche. Sie zeigen sich in verschiedenen körperlichen und emotionalen Symptomen, welche konkrete Hinweise auf einen integrativen Behandlungsansatz geben können, um Mutter und Baby in ihrem individuellen Prozess optimal begleiten und unterstützen zu können.

Die Klientinnen sollen dabei die Möglichkeit haben, ganz offen über Ängste und unangenehme oder vermeintlich unangebrachte Gefühle sprechen zu können. Ziel ist es, gemeinsam mit der werdenden Mutter zu erreichen, dass sie sich voller Vertrauen auf ihre Situation einlassen kann und erfährt, wie sie sich und dem Baby Gutes tun und sich ganz bewusst mit Ängsten bezüglich Schmerzen und Geburt auseinandersetzen kann. Dazu eignen sich auch auf ihre energetische und körperliche Situation abgestimmte Übungen, die sie alleine oder mit dem Partner zu Hause machen kann. Visualisationen und Atemübungen sowie die Behandlung ausgewählter Punkte helfen zusätzlich, die Eigenwahrnehmung zu vertiefen und die Selbstregulationskompetenz zu festigen. Als weiterer Schritt empfiehlt sich das gemeinsame Erarbeiten eines Ernährungsplans, welcher die jeweilige energetische Situation der werdenden Mutter unterstützt. Hierfür geben Gelüste auf bestimmte Geschmacksrichtungen wertvolle Hinweise.

 

Väter können aktiv unterstützend mitwirken
Bei Interesse sehr wertvoll ist es, die werdenden Väter ebenfalls für eine Sitzung mit einzuladen, um ihnen zu vermitteln, wie sie ihre Partnerin während der Schwangerschaft und der Geburt unterstützen und auf sie eingehen können. Ein Angebot, das gerne in Anspruch genommen wird, weil viele werdende Väter froh sind, konkret etwas für ihre Partnerin tun zu können, wie ein einfaches

Beispiel aus der Praxis zeigt:

Ich eruiere mit den Paaren jeweils, wie die Mutter auf Schmerz reagiert, und wie sich der Mann dabei fühlt, ihr zusehen zu müssen. Eine Klientin hielt unbewusst jedes Mal die Luft an, sobald sie Schmerzen hatte. Dadurch verspannte sich die Kiefer- und Nackenmuskulatur, was sich wiederum negativ auf die Muskulatur des Beckenbodens auswirkte. Ich liess sie und ihren Mann dieses Phänomen erspüren und beobachten und lud den Mann ein, die wichtige Aufgabe zu übernehmen, seine Frau liebevoll daran zu erinnern, tief zu atmen, sobald sie die Luft anhielt. Die Mutter erzählte später, dass er diese Aufgabe gerne und erfolgreich während der Geburt übernommen und sich dabei wichtig und gebraucht gefühlt habe. Mutter und Vater fühlten sich dadurch während der Geburt als Team verbunden. Ein wesentlicher Teil der Behandlung gilt immer auch dem Baby, dessen Energie sich schon früh deutlich von derjenigen der Mutter abhebt und klar wahrnehmbar wird. Das Baby spürt, wenn seine Energie angesprochen ist und reagiert darauf mit Bewegung oder, wie ich das jeweils wahrnehme, mit einer Art Energieball, den es an die Oberfläche schickt. Viele Klientinnen spüren ihr Baby zum ersten Mal ganz bewusst während einer Shiatsubehandlung. «Wie der Flügelschlag eines Schmetterlings», beschrieb es einmal eine strahlende Mutter.

Shiatsu unterstützt Mutter und Baby in der Schwangerschaft.

Shiatsu hilft bei Ängsten.

Rufen sie mich an.

Gerne stehe ich ihnen für weitere Informationen telefonisch zu Verfügung.

Auch Väter sind willkommen.

Shiatsu hilft bei Appetitlosigkeit und Übelkeit.

Kontakt

  • Praxis feshiatsu
    Felicitas Anthamatten
  • Brückenstrasse 5F 8280 Kreuzlingen
  • +41 71 672 94 06 / +41 76 504 94 64
  • info@feshiatsu.eu