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Shiatsu für Mama und ihr Baby

In den ersten Wochen nach der Geburt konzentriert sich die Shiatsu-Arbeit darauf, die entstehende Eltern-Kind-Bindung zu fördern und das Neugeborene an die liebevolle Berührung mit den Händen und an seine Umgebung zu gewöhnen. Beim Berühren soll es sich wohlfühlen und entspannt kleine und später auch grössere Bewegungen spontan ausführen.
Die Energie der Mutter direkt nach der Geburt ist ziemlich erschöpft. Shiatsu stärkt das Immunsystem und reagiert positiv auf die Hormonschwankungen. Da Shiatsu die Selbstheilungskräfte anregt, wirkt es auch bei Geburtswunden. Zugleich unterstützt Shiatsu die Rückbildung der Gebärmutter.
Shiatsu verhilft zu vermehrtem Milchfluss und verbessert somit die Milchproduktion.
Shiatsu hilft bei Nacken- und Schulterproblemen bei der Mutter.
Shiatsu baut (den Geburts-) Stress sowohl bei der Mutter als auch
beim Baby ab.
Shiatsu unterstützt die Mutter-Kind-Bindung.
Shiatsu hilft bei Kolliken, Schlafstörungen, Erbrechen, bronchialer Verschleimung u. ä. beim Baby.